Catharine Cox Miles
Beiträge
Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Neutralität der Wissenschaft. Neutralität der Weißheit.

Zum Rassismus in der Psychologie
Februar
2002

Dieser Text ist weniger eine Aufdeckung, als vielmehr eine Geschichte der Verstrickungen, auch meiner eigenen. Ergebnisse psychologischer Forschung und Theoriebildung und die aus ihnen resultierenden Diskurse dienten seit ihren Anfängen vielfach zur Untermauerung und Legitimierung von (...)

Catharine Cox Miles (Geburtsname Catharine Morris Cox; * 1890 in San Jose, Kalifornien; † 11. Oktober 1984 in Sandy Spring, Maryland) war eine US-amerikanische Psychologin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cox promovierte an der Stanford University und arbeitete mit u. a. mit Lewis M. Terman zusammen.[1] Catharine M. Cox war mit dem experimentellen Psychologen Walter R. Miles verheiratet.

Cox maß 1926 auf Basis verfügbarer Daten den Intelligenzquotient berühmter Männer und Frauen, die zwischen 1450 und 1850 gelebt hatten, nachträglich. Hierbei schnitten John Stuart Mill, Johann Wolfgang von Goethe und Gottfried Wilhelm Leibniz besonders gut ab. Cox' Methodik wurde jedoch kritisiert.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert R. Sears: Catharine Cox Miles: 1890-1984. In: The American Journal of Psychology. Band 99, Nr. 3, 1986, S. 431–433, JSTOR:1422495.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laura Ball: Catharine Cox Miles - Psychology's Feminist Voices. In: www.feministvoices.com. Abgerufen am 22. Juni 2016.