Sergei Dmitrijewitsch Mstislawski
Beiträge
Grundrisse, Nummer 2

Emanzipation als Maßstab für jegliche Organisation

Juni
2002

Im folgenden Aufsatz sollen kritische Bemerkungen und Thesen zur Organisationsfrage beleuchtet werden. Im speziellen wird auf emanzipatorische Projekte der ArbeiterInnenklasse eingegangen, also die Gewerkschaften, die Sozialdemokratie und der Leninismus. Ziel des Artikels ist es, Überlegungen (...)

Sergei Dmitrijewitsch Mstislawski, russisch Серге́й Дми́триевич Мстисла́вский (* 2. Novemberjul./ 14. November 1876greg. in Moskau, Russisches Kaiserreich; † 22. April 1943 in Irkutsk, Sowjetunion) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller, Anthropologe und Sozialrevolutionär.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mstislawski wurde als Sohn eines Professors in Moskau geboren.[1] Er studierte an der Universität St. Petersburg. Dort schloss er sein Studium der Naturwissenschaft im Jahr 1901 ab. Während der Oktoberrevolution vom 7. bis 8. November 1917 war er bei den Linken Sozialrevolutionären aktiv. In den 20er und 30er Jahren veröffentlichte er in der Sowjetunion populäre Bücher über die Revolution und den Bürgerkrieg. In der DDR erschien „Die Krähe ist ein Frühlingsvogel“, sowie in einer Übersetzung von Gottfried J. Wojtek der Roman „Prolog“.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Мстиславский Сергей Дмитриевич – С. Д. Мстиславский: биографическая справка (russisch)