Grundrisse, Nummer 21
März
2007
Luisa Accati:

Das Monster und die Schöne

Vater- und Mutterbilder in der katholischen Erziehung der Gefühle

Berlin: trafo verlag dr. wolfgang weist, 2006, 355 Seiten, 39,80 Euro

Will man den Antisemitismus begreifen, muss man meiner Ansicht nach bei der Misogynie beginnen [1]

„Hüb-hübsche Mutti projiziert Vorhangs Tränen goldene Haarbüschel der Lady Maria – dieses Italienmodell, welches der Witwer an der Maloche hält. S’tropft innerhalb von Schleiern. So einfach stellt es sich vor.“ [2] Dieser zeitgenössische Versuch einer Wiener Literatin, das „Italienmodell“ poetisch zu skizzieren, sei ganz bewusst an den Anfang der nun folgenden Buchbesprechung gestellt, weil es sich dabei um die Bearbeitung derselben Thematik handelt wie in der geschichts-wissenschaftlichen, anthropologischen und psychoanalytischen Studie von Luisa Accati mit dem Titel „Das Monster und die Schöne – Vater- und Mutterbilder in der katholischen Erziehung der Gefühle“.

So einfach ist es aber vielleicht doch nicht mit diesen Vorstellungen, denn „der Fall Italien“ – so die Autorin der interessanten Studie - bildet „ein ambivalentes Szenario.“ [3] Das nun auf deutsch erschienene Buch der Professorin für Neuere Geschichte am Institut für Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Triest, liefert uns eine „subtile Auseinandersetzung mit dem Marienkult“ ( Klappentext ) und versucht mithilfe psychoanalytischer Modelle soziale oder sozio-politische Folgen aus dieser über Jahrhunderte bestehenden Tradition zu erklären. Das Buch stellt „eine Aufarbeitung dar, einen möglichen Interpretationsvorschlag für einige die Mutterschaft betreffende religiöse Symbole; es maßt sich nicht an, etwas zu beweisen“ [4] und damit beginnt ein angenehmer und neugierig machender Einstieg in ein äußerst komplexes wissenschaftliches Werk, das über Jahrzehnte hinweg in intensiver Recherche- und Feldforschungs-Arbeit entstand (vom Jahr 1978 bis zur Veröffentlichung in Italien im Jahr 1998).

Die zentrale These des wissenschaftlichen Werkes wird dargelegt: Luisa Accati geht davon aus, dass den Frauen im Laufe der Geschichte von den bild- und wortpolitisch Mächtigen (den unverheirateten und angeblich kinderlosen Männern der katholischen Kirche oder im Fall Lacans - dessen Aussagen auch kritisch beleuchtet werden, weil er ein Anhänger der Unbefleckten Empfängnis ist - einem Mann der Psychoanalyse), dass den Frauen die normative Macht über ihre Gedanken entzogen worden sei und dass diese Auslöschung die Grundlage der sozialen Probleme der Frauen darstelle[n würde], auch ihrer Probleme hinsichtlich der Wissenschaft und dass damit „das Gleichgewicht zwischen intellektuellen und moralischen Fähigkeiten beider Geschlechter“ [5] bedroht sei.

Das Ziel ihres Buches sieht Luisa Accati darin, „historisch sich ablagernde Automatismen zu unterbrechen und dem Denken kritische Autonomie zurückzuerstatten.“ [6] Ihre Untersuchung läuft durchgehend auf drei Ebenen und zwischen diesen wechselnd ab: der Gegenwart, der Vergangenheit und der Ebene des Vergleichs. So ergibt sich insgesamt eine außerordentlich spannend zu lesende Forschungsarbeit, die in mir jedoch im Laufe der Lektüre – ich will das nicht verheimlichen – ab und zu auch ein Gefühl der Ohnmacht hervorgerufen hat (wie kann eine unverheiratete Frau auch nur eine Kritik an der Kirche in der Vor- und Weihnachtszeit im katholisch geprägten Wien lesen? Das ist HardcoreWiderstand!). Ich denke, die Leser/innen , die dieses Buch und den Einsatz, der dahinter steckt, werden verstehen und würdigen können, befinden sich bereits seit langem auf dem Weg des autonomen Denkens. Von dieser Warte aus scheint mir, ich kann mich natürlich täuschen, das Ziel verfehlt. Als Werkzeug jedoch – und Luisa Accatis Begehren hinsichtlich dessen, was ihr Buch auch leisten möchte, geht in diese Richtung – als Werkzeug könnte „Das Monster und die Schöne“ oder Teile daraus möglicherweise all denjenigen dienen, welchen an einer feministisch-wissenschaftlich fundierten Kritik an der Kriegsmaschine, dem „Leviathan der Ecclesia militans“ [7] gelegen ist.

Ich beschränke mich im Weiteren auf ein paar wichtige Punkte der Studie – ich kann nur fragmentartig rezensieren. Im ersten Teil des Buches von Luisa Accati beschreibt uns die Geschichtswissenschaftlerin zunächst sehr genau ein Ritual. Ein Ritual des Übergangs, dessen sprachliche Kernaussage ganz berühmt von einem Philosophen der Normalsprache, von John L. Austin [8] in den 50-er Jahren sprechakt-theoretisch analysiert wurde: das Heiraten. Doch steht hier bei Accati nicht die von allem Körperlichen isolierte sprachliche Äußerung der Hochzeitszeremonie im Mittelpunkt, das allseits bekannte doppelte „Ja-Sagen“ des trauten Paares. Es wird vielmehr die Szenerie einer kirchlichen Trauung mit allem Drum und Dran dem analytischen Blick der Historikerin (und teilnehmenden Beobachterin) unterzogen. Sie versucht möglichst alles in ihre Analyse einzubeziehen: den Ort, die Einrichtung des Zeremonienraumes, vor allem das opulente Bildwerk, die dafür Verantwortlichen (die „Einrichter“ könnte man sie nennen) sowie die Gäste und natürlich die Protagonisten - wobei die Braut, wie uns in der Folge dargelegt wird, ein wenig protagonistischer ist als ihr männlicher Partner. Dabei wird klar gemacht, dass die Bilder, die gedeutet werden, etwas gänzlich anderes (ver-)sprechen als der in schmale Worte gefasste Vollzug der Ehe. Die Wissenschafterin wählt als Ort eine der beliebtesten Hochzeitskirchen von Udine, der Stadt, in der sie auch über einen Zeitraum von 10 Jahren Informationen sammelte, Informationen von Frauen, die sich „an einem katholischen Frauenbild abarbeiten“ mussten, „das im täglichen Leben und in der Kultur vorherrscht“ [9] Diese Kirche, das Oratorio della Purità, ist heute Teil der Dompfarre, ursprünglich war es – gar nicht überraschend eigentlich - ein Theaterraum. Die Kirche hat es eben, genauso wie jeder andere Staat, sehr gut verstanden, sich wichtige Elemente des antiken Theaters einzuverleiben (wie z.B. den Chor. Man denke nur an die polizeilichen „Chorgesänge“ bei diversen Staatsmachtdemonstrationen). Es ist beim Lesen der Studie möglich, die Bildinterpretationen der Autorin mit eigenen Augen kritisch nachzuvollziehen, denn im Anhang finden sich die meisten besprochenen Bildwerke abgedruckt (Besonders interessant sind wohl zwei Bilder: ein „Kussbild“ von Giotto, weil ein sinnlicher Kuss sicherlich ein sehr seltenes Sujet in der Kirchenmalerei ist - und das Foto einer Schutzmantelmadonna, eine Marienplastik aus dem 13. Jahrhundert, die sich aufklappen lässt und durch das Aufklappen in ein dreidimensionales Dreitafelbild verwandelt ).

Sehr interessant ist auch der geschichtliche Überblick über die Entwicklung der Institution Ehe im Laufe der Zeiten: bis zum Konzil von Trient am 11.11.1563 war die Hochzeit eine mündlich abgemachte (oder auch einfach körperlich vollzogene) Sache zwischen zwei Partner/innen, ein Versprechen, ein Vertrag nach römischem Recht. Von diesem Zeitpunkt an hat die Institution Kirche begonnen das Ganze durch die Einführung von sakramentalen Formeln zu kontrollieren, „die bis heute den Bezugsrahmen der katholischen Ehe darstellen.“ [10] Im Kapitel „Die Schöne und die Einbildung“ erhalten wir einen ebenso spannenden Überblick über die Geschichte der Mariologie, die „das Thema des Verhältnisses zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen“ behandelt. Und weil die Grundrisse- Menschen im Virno- Lesekreis ( wir lasen: Paolo Virno / Grammatik der Multitude ) bereits den Denker Duns Scotus oder zumindest einige seiner Gedanken zur Individuation kennen lernen konnten, sei darauf hingewiesen, dass uns hier bei den Diskussionen zur sogenannten Unbefleckten Empfängnis derselbe Duns Scotus wieder begegnet: er „verleiht dem Denken der Unbefleckten Empfängnis schließlich eine systematische, theologisch-philosophische Form“ [11] In seinem Scriptum Oxoniense etwa schreibt er, dass Maria durch die Vermittlung ihres Sohnes, durch diese Gnade der Vermittlung bewahrt sei vor der Erbsünde (für alle nicht „katholisch“ gebildeten: mit Erbsünde ist die böse Wollust gemeint. Schon seit Paulus, dem ersten erfolgreichen Mitglied-Werber des Christenvereins ist das so. Maria ist also quasi eine „einzige nicht geile Frau“. Und diese Einzige, dieses keusche weibliche Wesen ist zum Idealbild der Kirche geworden, zum Idealbild eines hierarchisch strukturierten Männervereins. Und diese Männer tragen ja so gerne Frauen- Kleider. [12] Eigentlich ziemlich pervers, das Ganze, oder?)

Luisa Accati behauptet schließlich im Kapitel „Die Ambivalenz der Politik und der Wissenschaft“, dass „außerhalb Italiens, auch in anderen katholischen Ländern, der Papst, die Bischöfe und die Pfarrer bei weitem nicht so wichtig sind“ [13] – eine Behauptung, die ich hiermit in unseren Grundrisse- Raum stelle. I don’t know! Möchte ich lakonisch darauf antworten. Und: Der letzte Papst hieß „in Zivil“ Karol Wojtyla und hat , wenn man dem Vatikan-Experten Ludwig Ring-Eifel Glauben schenken möchte, die polnische Solidarnosc im Untergrundkampf finanziell unterstützt - der momentane Papst heißt Herr Ratzinger, ist Deutscher und als „Papa“ Benedikt XVI. ist er ( wie alle anderen kinderlosen Papas seit Pius XII.) womöglich in einer Hinsicht transnational wichtig: Der Pontifex ist, wie es im Wirtschaftsblatt vom 8. Jänner zu lesen ist, Eigentümer einer Bank, der Vatikanbank namens IOR ( Institut für religiöse Werke ), einer Bank die 1942 von eben genanntem Zwölften Pius gegründet wurde und traditionellerweise bisher weder Bilanzen noch Rechenschaftsberichte vorgelegt hat. 2006 hat der Vatikan seine Bilanz jedoch vorgestellt: „Der kleinste Staat der Welt meldete für 2005 ein positives Ergebnis von 9,7 Millionen €.“ [14] Hinsichtlich der Einnahmen gibt es ein Minus von 73,9 Millionen € im Jahr 2004 auf 73 Millionen im Jahr 2005. Präsident dieser Bank soll übrigens der ehemalige Chef der deutschen Bundesbank, Hans Tietmayer, werden, der bereits ein Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften und – wer kontrolliert das eigentlich? – ein überzeugter Katholik ist.

A. Omnia sunt communia! [15]

Als ungefragt katholisch getaufte Tochter einer protestantischen Mutter und eines katholischen Vaters, ehemalige katholische Mädchengruppenleiterin und auch Kirchenchorsängerin unterbreite ich hier ein paar zusätzliche Gedanken, die Kritik am kleinsten Staat der Welt betreffend: was das Minus im pontifexischen Haushalt anbelangt, könnte Mann da vielleicht nicht ganz praktisch hauswirtschaftlich denkend und agierend damit beginnen und bei der teuren Kleidung der Ordensmänner etwas einsparen? Denn wozu eigentlich dieser viele bunte Stoff, mit dem sie ihre Unterleiber und Beine umhüllen, diese gebärneidischen Männer? [16] Die zweiten Häute betreffend (damit ist der immobile Besitz der katholischen Kirche und ihres „Heiligen Stuhls“ gemeint) könnte man sicherlich auch Konzepte entwickeln, die dem Begriff einer Revolution besser gerecht würden. Besetzungen von Kirchengebäuden haben in den letzten Jahren bereits an mehreren Orten stattgefunden – es mangelt wohl auch und einfach am Verständnis und am Willen der entscheidenden Kirchenmänner, in dieser Hinsicht bleibende Veränderungen zu installieren bzw. zuzulassen. Es käme sicher günstiger, die heiligen Hallen dem Prekariat zur Verfügung zu stellen, als einzelne Staatsoberhäupter oder deren Gattinnen zu empfangen [17] Der enorme Aufwand für den teuren Sicherheitsapparat fiele sofort weg. Wir brauchen nämlich diesen „Schutz“ nicht! Und dank unseres Ideenreichtums ist die Heiligenschar auch schon up to date, d.h. ein wenig Arbeit haben wir dem Heiligsprecher abgenommen.

B. Was kann ich als Einzelne tun?

Luisa Accati meint: „Die Selbstbehauptung des Einzelnen kann nicht von anderen, sondern nur von ihr oder ihm selbst vollzogen werden. Man kann nicht die Autonomie und Freiheit einer anderen Person schaffen wollen, ohne diese gleichzeitig der Freiheit zu berauben. Der Befehl: Sei frei! ist das Paradoxon schlechthin.“ [18] Diese Gleichung, welche hier von der Wissenschafterin aufgestellt wird, die Gleichung „Selbstbehauptungsvollzug = Freiheit, Autonomie des/der singulären Vollziehenden“ möchte ich doch in Frage stellen. Wer oder welche vollzieht singulär? Gehören zu einem Vollzug nicht immer mindestens zwei Parteien? Ohne Zeugen, ohne Publikum oder ohne Gegenüber kann es keinen Vollzug eines/r Einzelnen geben, auf jeden Fall doch keinen politisch oder sozial gedachten. Und wenn doch: wäre diese Freiheit dann nicht mit Einsamkeit gleichzusetzen? Der singulär gedachte Vollzug ist das Paradoxon schlechthin – außer man performt im Eremitendasein (Man bzw. Frau kann natürlich aus der Kirche austreten. Ich hab das vor Jahren schon getan.) Am Ende soll noch einmal die zeitgenössische Literatur zu Wort kommen: „Wissenschaft IST unser öffentliches Wesen, die Bedingungen sind kontrollierte. Immer wieder aber schwappt die Materie des Privaten – durch ein Momentanbegreifen von einem Eigentlichen gefiltert – an den Kurven der gerade geltenden Grafiken über. Da, diese ganze vorgestellte Dame bedeutet uns unsre Legende.“ [19]

[1Das Monster und die Schöne, S. 12 Im Original erschien das Buch 1998 in Milano/ Cortina unter dem Titel: Il mostro e la bella. Padre e madre nell’educazione cattolica dei sentimenti.

[2Lisa Spalt / Froschkörpers Übersetzungsgeschichte / perspektive hefte für zeitgenössische literatur 52 +53 2005, 2006 / S. 33 / 3.

[3Das Monster und die Schöne (im folgenden abgekürzt Moschö) Sechster Teil / 11 / S. 284

[4Moschö S. 13

[5Moschö S. 12

[6Moschö S. 13

[7Hieronymus Bosch / Wilhelm Fraenger / VEB Verlag der Kunst Dresden 1975 / S. 402

[8Zur Theorie der Sprechakte (How to do things with words) / John L. Autin / Reclam-Heft 2002 / z.B. S. 30

[9Moschö S. 14

[10Moschö S. 36/37

[11Moschö S. 75

[12Ich möchte auf ein außergewöhnliches Foto verweisen, dass in der FAZ am 18.11.2006 veröffentlicht wurde, welches den Papst bei einem Kaffee-Kränzchen bei seinem Bruder mit noch anderen „Brüdern“ zusammen auf einem Balkon in Regensburg zeigt und das wie folgt kommentiert wurde: „Ein Bild wie aus dem Deutschland der fünfziger Jahre, eine Spitzweg-Idylle, bei der sogar die Farben der priesterlichen Roben zu den blühenden Geranien passen.“ Michael Hanfeld / Unter deutschen Dächern

[13Moschö S. 306

[14Wirtschaftsblatt 8. Jänner 2007 / S. 11 / Papst plant Revolution an der Spitze der Vatikanbank

[15sagte Thomas Müntzer / ich zitiere seinen Ausspruch aus dem Roman Q (Ein Thriller zwischen Reformation und Inquisition) / von Luther Blisset (ein Autorenkollektiv aus Bologna) / Piper 2006

[16„Der Mann ist der neidischste aller Geschöpfe. Sein berüchtigter Brotneid übersteigt alle Grenzen. Derselbe ist das wesentliche Hindernis der geistigen Entwicklung des gesamten Frauengeschlechts, eine Tatsache, die nicht dem allerrohesten Tier zum Bewusstsein gebracht werden könnte, da in der Tierwelt alles gleichgehalten ist.“ Helene von Druskowitz – Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt/ Pessimistische Kardinalsätze IV 16./ Kore Verlag Freiburg im Breisgau 1988/ erste Auflage 1903

[17Man sollte ihn nicht vergessen, den Pomp im und rund um den Wiener Stephansdom anlässlich des Besuchs des „Kreuzzugs“-Präsidenten Bush + First Lady im Juni 2006.

[18Moschö, S. 251

[19siehe Anmerkung 2

Mein Dank geht an die Autorin Luisa Accati und an den Übersetzer Klaus Neundlinger (Institut für brotlose Künste Wien [1]), der das Buchgeschenk an mich vermittelt hat.

Schließen möchte ich mit der „blasphemischen Rache“ einer Künstlerin:

„Geister/Körper Trennung: Das Juden-Christentum repräsentiert eine Regression in der mentalen, emotionalen Entwicklung der Menschheit. Das heißt, es ist eine dumme Philosophie, die jedoch wahrscheinlich Bedürfnisse einer Sicherheit erfüllt hat, des Vaters wachsame Präsenz. Es machte das gesprochene/geschriebene Wort zum Gesetz. Nonverbale Info wurde nicht gezählt (die östlichen Religionen sind viel intelligenter, sie schließen viel mehr alle Infos ein) [2]

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