FORVM, No. 138-139

Herausgeber: Friedrich Torberg
Verleger und Eigentümer: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redaktionsmitglieder: Alexander Lernet-Holenia, René Marcic, Elisabeth Stengel
Redaktionelle Leitung: Günther Nenning
Verantwortlicher Redakteur: Dr. Heribert Umfahrer
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Nicht signierte Beiträge sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Signierte Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Monatskalender der Weltpolitik

Mai 1965

270

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Leopold Figl

271

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Glossen zur Zeit

272

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Innenpolitik von innen

275

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... daß man kunnt’ hinüberrucken

276

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Islam und Christentum — heute

277

FORVM veröffentlichte zu Beginn des Jahres die Rede des Wiener Erzbischofs vor Würdenträgern der Religionen Indiens in Bombay („Ansprache an Nicht-Christen“, Heft XII/133). Wir freuen uns, mit dem folgenden Text eines Vortrags an der altehrwürdigen Universität-Al-Azhar in Kairo einen weiteren (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Materialismus als negative Mystik

283

Der Wert der fundamentalen Unterscheidung Diltheys zwischen verstehenden und erklärenden Erkenntnisakten ist bis zu einem gewissen Grade von der psychologischen Interpretation dieser Unterscheidung überschattet worden. Es hat sich jedoch zeigen lassen, daß die psychologische Interpretation (...)


Theologie und Marxismus

287

Das Gespräch der Paulus-Gesellschaft über Christentum und Marxismus in Salzburg, vom 28. April bis 2. Mai, hatte zeitweise fast 300 Teilnehmer, vor allem christliche Naturwissenschaftler, ferner katholische Theologen, darunter die Professoren Calvez (Paris), Girardi (Rom), Metz (Freiburg), Karl (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Massen und Apparate

Notizen zur Soziologie der Industriegesellschaft

291

In den wenigen Jahren vom Sieg der russischen Revolution bis zum Auftreten der faschistischen Bewegungen in einigen Ländern Westeuropas verlor die Masse ihren Glorienschein. Sie galt nicht mehr als „fortschrittlich und bewußt“, sondern wurde von den Soziologen zur schwerfälligen, stumpfen, (...)


100 Worte Sozialismus

295

Vor fünfzig oder gar hundert Jahren konnte man, tatsächlich oder vermeintlich, mit zehn Worten sagen, was Sozialismus sei. Reichen heute hiefür auch nur hundert Worte aus? Dies herauszufinden, schien uns eines größer angelegten Versuches wert. Von den vierzig Autoren, die auf unsere Frage (...)


Von Cicero bis Ulbricht

Rhetorik im Zeitalter der Propaganda

301

Die Auffassung der Gegenwart als heroischer Periode ist also im Kapitalismus eine unbewußte Flucht vor dem Realismus ins Rhetorische. Georg Lukács, Aktualität und Flucht (1941) in: Schicksalswende. Beiträge zu einer neuen deutschen Ideologie. Berlin 1948 Die Rede des Konsuls Marcus Tullius Cicero, (...)


E. K. Winter — Mitschöpfer der Zweiten Republik

(II.)

307

Für Winter war somit jeder gegebene Staat besser als der erst kommende, utopische, durch die Revolution erzeugte. Daß man durch politische auch soziale Revolutionen vorantreiben könne, sei ein verhängnisvoller Irrglaube der Sozialdemokratie. Es habe sich vielmehr erwiesen, daß politische Umstürze (...)


Post scriptum

312

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FORVM DES LESERS

313

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Die Republik der Unpolitischen

Zur 90. Wiederkehr des Geburtstags von Thomas Mann

315

Die Republik — wie gefällt euch das Wort in meinem Munde? Thomas Mann Im Oktober 1922 hielt Thomas Mann vor Berliner Studenten seine Rede „Von Deutscher Republik“, worin er es unternahm, die akademische Jugend „für die Republik zu gewinnen und für das, was Demokratie genannt wird und was ich (...)


Von Kellnern, Hoteliers und Parkplätzen

Erlebnisse eines reisenden Israeli

318

Mit seinen beiden Satirensammlungen „Drehn Sie sich um, Frau Lot“ und „Arche Noah, Touristenklasse“ hat Ephraim Kishon, der erste Humorist des jungen Staates Israel, das Lesepublikum dreier Kontinente erobert (und die amerikanische Kritik ließ ihm das höchste Lob zuteil werden, das sie zu vergeben (...)


Rätselhaftes Spanien

Reisenotizen

322

Wie alles andere, wurde auch das Reisen gründlich demokratisiert. Privilegien sind selbst mit viel Geld nicht mehr zu kaufen. In der alten Zeit gab es den Orient-Expreß, der nur Multimillionären, kostbaren Kokotten und höchstbezahlten Spionen zugänglich war. Und was ist aus ihm geworden? Wenn heute (...)


Die Flaktürme — Podeste für das zukünftige Wien

325

Die mittelalterliche Stadt Wien schuf sich mit St. Stephan ihre Mitte und mit dem Stephansturm ihre weithin sichtbare, auch heute noch wirksame Dominante. Die barocke Stadt sprengte zum erstenmal die Umgürtung der Festungsmauer und griff mit großzügigen Raum-Achsen horizontal in die umliegende (...)


Theater

Kritische Rückschau

329

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Theater

Spielplan

329

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Festwochen und Festtage

Die musikalische Mai-Bilanz

331

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