Heidemarie Uhl

Historikerin, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Geschichte — Universität Graz.

Beiträge von Heidemarie Uhl
Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Vom „Kampf um die Erinnerung“ zur Inszenierung eines Medien-Hype

Zur Verortung der „Burger-Debatte“ im „österreichischen Gedächtnis“
■  Heidemarie Uhl
Februar
2002

Der Wiener Philosoph Rudolf Burger hat mit seinem Artikel „Die Irrtümer der Gedenk­politik. Ein Plädoyer für das Vergessen“, der im Heft 2/2001 der „Europäischen Rund­schau“ und wenig später in gekürzter Form in einem Kommentar des „Standard“ veröffent­licht wurde, für Furore gesorgt. Die durchaus (...)

Heidemarie Uhl, 2017

Heidemarie Uhl (geboren am 17. September 1956 in Feldbach) ist eine österreichische Historikerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heidemarie Uhl studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Graz und habilitierte dort in Allgemeiner Zeitgeschichte. Sie arbeitete seit 1988 an der Abteilung Zeitgeschichte der Universität Graz an drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten und ab 1989 als Lehrbeauftragte. Seit 2001 ist Heidemarie Uhl Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie hält regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien ab.

Uhl war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien und am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas. Gastprofessorin war sie an der Hebräischen Universität Jerusalem, der Universität Straßburg, der Andrássy Universität Budapest und an der Stanford University. Sie ist Mitglied der österreichischen Delegation zur International Holocaust Remembrance Alliance und Mitglied des internationalen wissenschaftlichen Beirats des Hauses der Geschichte Österreich.[1] Sie ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift „zeitgeschichte“.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heidemarie Uhl. ÖAW, abgerufen am 27. Februar 2019.
  2. Verein zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte > Zeitschrift „zeitgeschichte“ > Redaktion. Universität Wien, abgerufen am 27. Februar 2019.
  3. Rathauskorrespondenz vom 4. Mai 2018. Abgerufen am 14. Mai 2018.