Joachim Hirsch

Geboren 1938. Professor em. für Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt/M. Hauptarbeitsgebiete: Kapitalismustheorie, Staatstheorie, Internationale Politische Ökonomie.

Beiträge von Joachim Hirsch
Streifzüge, Heft 49

Krise und staatliche Transformation

■  Joachim Hirsch
Juni
2010

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Beiträge zu Joachim Hirsch
Context XXI, ZOOM 3/1996
Joachim Hirsch:

Der nationale Wettbewerbsstaat

Staat, Demokratie und Politik im globalen Kapitalismus
Juni
1996

Joachim Hirsch geht in diesem Buch den einschneidenden Ver­änderungen nach, denen der Kapitalismus unterliegt, und fragt nach Auswirkungen auf Demokratie und Staat sowie nach neuen Ansätzen für politi­sches Handeln. Die neu entstehende Form des globalen Kapitalismus be­zeichnet Hirsch als den (...)

Context XXI, ZOOM 6/1997

Die Globalisierung des Militärs

Verspielte Chancen für die Friedenspolitik
Oktober
1997

Die Debatte um die „Globalisierung“ ist nicht vom Himmel gefallen. So wie sie in der Öffentlichkeit geführt wird, hat sie eine reale und eine ideologische Komponente mit politischen und ökonomischen lmplikationen. Auch wenn das Thema Globalisierung des Militärs auf den ersten Blick mit der (...)

Café Critique, Jahr 2000

Agnolis Kritik der Politik, das Elend der Politikwissenschaft und der Staatsfetisch in der marxistischen Theorie

 
2000

(Bruhn, Joachim u. a. (Hg.): Kritik der Politik. Johannes Agnoli zum 75. Geburtstag. Freiburg i. Br.: ça ira-Verlag, 2000) Als Johannes Agnoli aufhörte an der Freien Universität in Berlin zu lehren, begann ich dort zu studieren. Einen Eindruck davon, was ich dadurch versäumt habe, bekam ich (...)

Context XXI, Heft 3-4/2000

Zivilgesellschaft — Bekenntnis, Blase, Begriff

Juni
2000

Der Begriff Zivilgesellschaft ist bei der (Selbst-)beschreibung der Widerstandsbewegung gegen die blau-schwarze Regierung zum zentralen diskursiven Knotenpunkt geworden. Um ihn organisieren und polarisieren sich die Auseinandersetzungen zum strategischen Selbstverständnis der Opposition mit dem (...)

Grundrisse, Nummer 4

Staat, Kapital und Geschlecht

Eine Bestandsaufnahme feministischer Staatskritik
Dezember
2002

Gerade vor dem Hintergrund der neoliberalen Rede vom Bedeutungsverlust staatlicher Macht ist es nach wie vor von zentraler Bedeutung, die ungebrochene Wirkungsmacht von staatlichen Institutionen und Prozessen zu begreifen. Aus gesellschaftskritischer Sicht gilt es, die veränderten Formen und (...)

Grundrisse, Nummer 52
Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Dreizehn Jahre Grundrisse

Dezember
2014

Nach über dreizehn Jahren stellen wir die grundrisse. zeitschrift für linke theorie und debatte ein. Sie wird nicht sang- und klanglos verschwinden. Es wird uns weiter als Gruppe geben, zu unseren Aktivitäten aber an einem anderen Ort. Ich werde die Geschichte der grundrisse aus meiner Sicht (...)