Peter Gutjahr

Geboren 1954 in Hard, Vorarlberg, Österreich. Nach schwerer Erkrankung 9 Monate bettlägrig in Kinderklinik, danach hospitalisiert zu Pflegeltern in Schoppernau, Bregenzerwald. Als Kind depressiv, hochbegabt, aber ohne Ehrgeiz. Volksschule, Gymnasium abgebrochen, Lehre. 45 Jahre Arbeit, empfunden als Zwang, derzeit arbeitslos, wartet auf Pensionierung.

Beiträge von Peter Gutjahr
FORVM, No. 417-419

Ansichten eines Belehrbaren

Erzählung
■  Peter Gutjahr
Oktober
1988

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FORVM, No. 423/424

Die Rückkehr ins Zentrum der Welt

Ansichten eines Belehrten
■  Peter Gutjahr
März
1989

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FORVM, No. 445-447

Nieder mit der Freiheit, es lebe der Tod!*

■  Peter Gutjahr
März
1991

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FORVM, No. 452-454

Habt Erbarmen mit den Pferden

Eine Anmerkung zur sozialen Frage
■  Peter Gutjahr
Juli
1991

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FORVM, No. 462-464

Plädoyer für einen Idioten

Erzählung
■  Peter Gutjahr
Juli
1992

Wenn Sie mich so direkt fragen, Herr Rat — ich weiß nicht. Es gibt keine kurze, klare Antwort auf diese Frage. Warum ist jener junge Mann dort, den Sie mir als meinen Sohn ans Herz legen, zu dem gefährlichen, scheinbar allen moralischen oder vernünftigen Argumenten unzugänglichen Banditen und (...)

FORVM, No. 468

Abkehr vom Mythos der Revolution

Eine Polemik wider den Geist der Moderne
■  Peter Gutjahr
Dezember
1992

Gestern Abend wieder einmal Adorno gelesen, diesmal gegen den Strich seiner Intention, ihn selber herausgelesen aus seinen Satzschlingen, den Klemmer, der zur Macht will mit dem untauglichsten aller Mittel: der bloßen, sich zu keinem Imperfekt bekennenden Kritik. Was will der Spiesser (...)

FORVM, No. 469-472

Europa, mon amour

■  Peter Gutjahr
April
1993

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FORVM, No. 473-477

Kritik des guten Gewissens

Ein Beitrag zur Ausländerdiskussion
■  Peter Gutjahr
Juli
1993

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FORVM, No. 485/486

Das Jesus-Kind und das falsche Matriarchat der Christenheit

■  Peter Gutjahr
Juni
1994

Der Wille zur Macht ist ein Naturinstinkt, er entspricht ganz dem ursächlichen Impuls alles Seins, das ein Beharren, ja ein Aufstand gegen das Vernichtende ist. Ein Kind wird geboren als reiner Wille, der nichts von sich weiß, sein Schreien ist ein Protest gegen seine Hilflosigkeit, die es zum (...)

Streifzüge, Heft 2/1996

Falls Leserbriefe nicht unerwünscht sind ...

■  Peter Gutjahr
Oktober
1996

Franz Schandl ist mit zu abstrakt. Vor allem aber scheint er mir von einer idealistischen Geschichtsauffassung auszugehen: zuerst kommt die Theorie, dann die gesellschaftliche Praxis, zuerst die Wissenschaft und dann das Leben. Was meiner Ansicht die Linke, unabhängig von ihren diversen (...)