Thomas Atzert

Thomas Atzert ist Übersetzer und Journalist. In den 1990er Jahren war er politisch in den Wohlfahrtsausschüssen aktiv und Redakteur der Zeitschrift „Die Beute“. Mit zahlreichen Veröffentlichungen, etwa dem Sammelband „Umherschweifende Produzenten. Immaterielle Arbeit und Subversion“ (1998), beteiligte er sich an der Diskussion über die Produktions- und Lebensweisen im Postfordismus. Von 2001 bis 2003 war er Redakteur der Zeitschrift „Subtropen“. Zurzeit gehört er einer Untersuchungsgruppe zur politisch-theoretischen Kartographie des metropolitanen Raums Rhein-Main an. Jüngste Veröffentlichungen: Übersetzer von Michael Hardt/Antonio Negri, „Empire“ (gemeinsam mit Andreas Wirthensohn) sowie Antonio Negri, „Rückkehr“, Herausgeber (gemeinsam mit Jost Müller) von „Kritik der Weltordnung“ und von „Immaterielle Arbeit und imperiale Souveränität“.

Beitræge von Thomas Atzert
Grundrisse, Nummer 36

Das Ende der Krise

Vorwort des ÜbersetzerInnenkollektivs
November
2010

Wir veröffentlichen hier das Vorwort zum Buch „Die Krise denken. Finanzmärkte, soziale Kämpfe und neue politische Szenarien“. Das Buch ist soeben im Unrast Verlag erschienen. „Aktien, Anleihen, Rohstoffe – oder doch die Immobilie? Im Ausklang der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten sollten (...)