Herbert Brunner

Nunmehr Herbert Sburny. Politischer Sekretär des Landesvorstandes der Grünen Alternative Wien. Seit den 1970er Jahren Mitgründer und Leiter des Wiener Amerlinghauses, eines selbstverwalteten Kulturzentrums. Engagement für das legendäre „Gemeindehof-Theater“. Mitbegründer der österreichischen Grünen; 1987 hauptamtlicher Sekretär der Wiener Grünen.

Beitræge von Herbert Brunner
FORVM, No. 233

Parteitag und Bodenrecht

Ansätze in Hannover
Mai
1973

1000% Profit vom Boden „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet“, lautet der erste Satz des Grundgesetzartikels 14. Da aber das Grundgesetz der BRD Ergebnis des längst vergessenen Faschismusschocks und der nie realisierten demokratischen Gesinnung der Verfasser ist, hat der Artikel 14 (...)

FORVM, No. 243

Verändert die SPÖ!

Ein Wort an die ö. Jusos
März
1974

Im September/Oktoberheft 1973 brachten wir Auszüge aus dem Kommunalprogramm der „Jungen Generation“ (JG) der Wiener SPÖ, das als 140 Seiten starke Broschüre unter dem Titel „Verändert die Stadt“ erschien. Es ist die erste und bisher einzige programmatische „Plattform“ der österreichischen Jusos. (...)

FORVM, No. 249/250

Die kastrierte Gewerkschaft

Ein Lehrstück für Arbeiter und Unternehmer
September
1974

Der Hukla-Konzern ist ein kleiner Multi mit Möbelfabriken in Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Japan. Der Hauptbetrieb in Baden-Württemberg hat 4.000 Arbeiter, die österreichische Filiale rund hundert. Die Struktur: von den hundert Arbeitern sind alle Gewerkschaftsmitglieder, vier (...)

FORVM, No. 261

Keine Alternative zur SPÖ

Eine Begründung von links, SPÖ zu wählen
September
1975

Trotz aller gehabten, in ruhigen Zeiten tausendmal wiedergekäuten Parlamentarismus-Kritik wird die Linke von den merkwürdigsten Qualen theoretischer Grundsatzdiskussion erfaßt, sobald Nationalratswahlen vor der Tür stehen. Ein Bruchteil nur der Anstrengung der Köpfe — und mitunter der Hirne auch — (...)

MOZ, Nummer 19

Kein Video vom 4. Oktober

Mai
1987

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