Erwin Weissel

Gestorben am: 9. Juli 2005

Geboren 1930, gestorben 2005. Professor für Volkswirtschaft und Finanzpolitik an der Universität Wien. Nationalökonom in der Arbeiterkammer Wien, Leiter der Sozialakademie in Mödling und Leiter des Instituts für Gesellschaftspolitik. Vortragender an der Verwaltungsakademie des Bundes. Zwischen 1969 und 1995 Beisitzer am Kartellgericht in Wien.

Beitræge von Erwin Weissel
FORVM, No. 93

Der Mythos vom Defizit

September
1961

FORVM betrachtet die Wirtschaftsordnung als eine wesentliche Grundlage der kulturellen Freiheit und war stets bemüht, diesem Thema Beachtung zu widmen. An eine ausgedehnte Diskussion über das Verhältnis von Staat und Wirtschaft (Hans Lauda/Anton Schopf: „Wirtschaft auf der Waage“, Heft VI/61; Hans (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 103/104

Pyrrhus als Sozialpolitiker

Juli
1962

Die Grundsatzdebatte über den Staatshaushalt, die vom weithin angesehenen oberösterreichischen Industriellen Gustav Kapsreiter in unserem vorigen Jahrgang vom Zaun gebrochen wurde („Der Mythos vom Budget“, FORVM VIII/89), hatte junge sozialistische Nationalökonomen auf den Plan gerufen, denen mit (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 118

Steuerzahlers Märchen

Notizen zur Irrationalität unserer Finanzpolitik
Oktober
1963

Wieder wird um das Budget gekämpft, wieder unter den sturmzerschlissenen Feldzeichen „linker“ und „rechter“ Wirtschaftsmythologie. Fern der einen wie der anderen kämpft untenstehend Dr. Erwin Weissel, Mitglied der Wirtschaftsabteilung der Wiener Arbeiterkammer und dennoch Nonkonformist, seinen (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 138-139

100 Worte Sozialismus

Juni
1965

Vor fünfzig oder gar hundert Jahren konnte man, tatsächlich oder vermeintlich, mit zehn Worten sagen, was Sozialismus sei. Reichen heute hiefür auch nur hundert Worte aus? Dies herauszufinden, schien uns eines größer angelegten Versuches wert. Von den vierzig Autoren, die auf unsere Frage (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 146

Zur Mythologie der Investition

Februar
1966

Dr. Erwin Weissel, unorthodoxer Vertreter der jüngeren Generation sozialistischer Nationalökonomen in der Wiener Arbeiterkammer, setzt hiemit seinen Emmythologisierungsfeldzug fort, siehe „Der Mythos vom Defizit“ in Heft VIII/93, „Pyrrhus als Sozialpolitiker“ in Heft IX/103-104‚ „Steuerzahlers Märchen“ (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 150-151

Weniger Steuern, mehr Investitionen?

Juni
1966

Dr. Erwin Weissel, ständiger Mitarbeiter unseres Wirtschaftsteiles, ist ein prächtiges, wenngleich bisher zu wenig in Gebrauch genommenes Beweisstück dafür, daß die österreichischen Sozialisten über hervorragend qualifizierte Nationalökonomen moderner und undogmatischer Richtung verfügen. Den (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Context XXI, ZOOM 3/1998

OK: Ein klug ausgewählter Feind

Juni
1998

Bei der Wahl seiner Feinde kann man nicht sorgfältig genug sein, meinte Oscar Wilde. Die Warnung des großen Spötters müssen vor allem diejenigen beherzigen, die den Feind dazu brauchen, mehr Ressourcen und Befugnisse zu erlangen, denn sie sind ja dabei auf seine fortdauernde Existenz angewiesen. (...)